Die Sportpferdemuskulatur

Zwei galoppierende Pferde
EIne Faszination des Bewegungstieres Pferd ist ohne eine tragfähige Muskulatur undenkbar. Bildquelle: iStock

Pferd vs. Auto

Ein Auto wiehert nicht, wenn wir kommen und das ist nicht der einzige Unterschied. Jedem fallen spontan gefühlt spontan tausend Gründe ein, weshalb er sein Pferd hat. Die Liste der Gründe für das Auto dürfte vergleichsweise kurz sein. Der wichtigste lautet vermutlich, um damit zu seinem Pferd zu kommen. Doch lassen wir die Gefühle mal weg...

Tatsächlich haben unser Pferd und unser Auto einige Gemeinsamkeiten:

  • Chemische Energie wird in mechanische Energie umgewandelt.
  • Hierfür wird ein Substrat verbrannt bzw. gespeicherte Energie eingesetzt.
  • Neben dem Effekt der kinetischen Energie (Fortbewegung) entsteht dabei auch Wärme.
  • Die Ableitung der Wärme erfolgt durch Kühlung mittels Luft und Wasser.

...und ganz viele Unterschiede, davon einzelne wesentliche:

  • Ein Auto verbrennt (außer einem Hybrid) – unabhängig von der Geschwindigkeit in der Regel nur einen Treibstoff – Benzin oder Diesel bzw. nutzt nur die in einer Batterie gespeicherte Energie. Das Pferd nutzt in Abhängigkeit von seiner Geschwindigkeit (Muskelkraft) unterschiedliche Energiequellen (Fett, Kohlenhydrate oder auch den Energiespeicher Glykogen). Dabei nimmt das Pferd (immer) den "preiswertesten" aller möglichen Treibstoffe. Das Auto ist nicht in der Lage, seinen Vergaser entsprechend der gewünschten PS-Leistung zu variieren und beispielsweise im Stadtverkehr Diesel zu verbrennen und bei Beschleunigung automatisch auf Supertreibstoff umzustellen.
  • Die für die Verbrennung der chemischen Energie notwendige Sauerstoffmenge wird beim Pferd automatisch dem Bedarf angepasst, d.h. Verbrennungsprozess und Quelle der chemischen Energie werden selbständig reguliert.
  • Das Pferd baut sich selbst auf (Wachstum) und repariert sich selbständig, z.B. Ersatz von Blutzellen, Muskelgewebe, sonstiger Körperzellen innerer Organe usw.

Und: die über den Verbrennungsprozess gewonnene kinetische Energie ist beim Auto (sehr dürftig und phantasielos) nur Fortbewegung, unsere Pferde dagegen können rennen, springen, tanzen...

Um nun die Muskulatur des eigenen Pferdes unter Berücksichtigung der sportlichen Disziplin zu unterstützen, benötigt man zu Beginn eine Positionsbestimmung und eine Antwort auf die Frage: „Was muss die Muskulatur meines Pferdes eigentlich leisten?“ Als Hilfestellung kann dabei folgende Grafik dienen:

Hat man nun eine Positionsbestimmung vorgenommen geht es weiter mit der Frage „Welche Muskelzellen sind überhaupt fähig, die Anforderungen der Disziplin zu erfüllen?“

Sportpferdemuskulatur

Die im Pferdesport unterschiedlichen Körperbewegungen ermöglichen die einzelnen Muskelfasern (= Muskelzellen). Unsere Pferde verfügen über mehrere unterschiedliche Muskelfaserzellen, die verschiedene Brennstoffe benutzen, jeweils eigene Fähigkeiten zur Kontraktion haben, variierende Mengen an Sauerstoff benötigen, langsam oder schnell ermüden usw.

Wie in der Musik auch: Die Geige allein ist eher selten ein Ohrenschmaus, aber im Orchester oder bereits schon im Zusammenspiel mit einem Klavier und vielleicht noch einem Cello gelingt ein wunderbares Konzert. Und so wie das Orchester eine Komposition gemeinsam spielt und von einem Dirigenten geleitet wird, so entscheiden beim Pferd die Genetik, aber auch insbesondere ein wohldurchdachtes Training und eine gut überlegte Fütterung maßgeblich über den ästhetischen Genuss bzw. den Erfolg wie auch über Gesundheit und Wohlbefinden.

Im Körper unterscheiden wir rote und weiße Muskulatur, wobei viele Muskeln eine Mischform "Rot-Weiß" darstellen. Rot klingt nach Blut und tatsächlich unterscheidet sich die Muskulatur in ihrer Farbe aufgrund der unterschiedlich hohen Versorgung mit Blut und damit auch mit "Brennstoffen" und Sauerstoff!

Mit dem Bild des Autos beschrieben: In vielen Fahrzeugtypen haben wir die normalen Gänge, die durchs Schalten eine Beschleunigung zulassen. Und wir haben in einigen Modellen noch eine "Sportschaltung", auf die wir umstellen können, wenn es uns nicht schnell genug geht. So ähnlich kann man sich die Muskelfasern unserer Pferde vorstellen. Wir unterscheiden:

  • langsam kontrahierende Muskelzellen (Slow-Twitch, kurz ST) und
  • schnell kontrahierende (Fast-Twitch), quasi die Sportvariante unter den Muskelzellen, die in zwei verschiedenen Typen vorkommen, kurz
    • "FTH vom roten Muskeltyp" (Typ-II-A) und
    • "FT vom weißen Muskeltyp“ (Typ-II-B).

Rote Muskulatur

Rote Muskulatur - kurz zusammengefasst - verfügt über eine sehr gute Sauerstoffversorgung, der Treibstoff, sowie Sauerstoff können optimal nachgeliefert werden, und die Entsorgung der beim Energieabbau in den Muskelzellen entstehenden Rückstände (Kohlendioxid, evtl. Milchsäure) funktioniert schnell und reibungslos. Zu den roten Muskelfasern gehört unter anderem die Muskulatur des Halteapparates (z. B. Rückenmuskulatur) oder die Zwerchfellmuskulatur.

Die langsam kontraktilen ST-Zellen (Typ I) kommen vorwiegend bei geringer dynamischer Leistung wie Stehen, Schrittgehen, ruhiger Galopparbeit und für die isometrische Muskelleistung in der Versammlung zum Einsatz. So wie wir im Alltag wohl eher die normale Schaltung nutzen, sind auch die ST-Zellen die mit der größten Kapazität für Ausdauerleistungen und können von allen Zelltypen am meisten Sauerstoff aufnehmen. Sie ziehen sich langsam zusammen.

Als Energiequelle nutzen die ST-Zellen in erster Linie kurzkettige Fettsäuren, die via Fermentation von Zellulose/Hemizellulose aus Pflanzenfasern (Heu, Gras) im Dickdarm gebildet werden und als kontinuierliche Energiequelle laufend in den Energiestoffwechsel eingeschleust werden. Ja, Sie haben richtig gelesen: für versammelnde Lektionen brauchen unsere Dressurpferde die Energie aus dem Heu!

Die schnell kontrahierenden FTH-Zellen vom Typ der roten, gut durchbluteten Muskulatur (Typ-II-A) sind eine Art Zwischenform. Sie benötigt der Körper bei langer, ausgedehnter Arbeit in (insgesamt noch) gemäßigtem Tempo und auch bei erhöhter Muskelleistung wie Verstärkungen. Sie sind schnell zusammenziehbar und haben auch noch einen hohen Sauerstoffgehalt. Diese Zellen verbrennen ebenfalls Fett, beziehen ihre Energie aber auch aus Kohlenhydraten.

Weiße Muskulatur

Weiße Muskulatur ist dagegen weniger gut durchblutet. In ihr findet sich eine höhere Anzahl an Muskelzellen, die weniger auf eine optimale Ver- und Entsorgung angewiesen sind, sich dafür aber enorm schnell und kraftvoll kontrahieren können, aber auch schneller ermüden.

Damit kommen wir nun quasi auf die Sportschaltung unter den Muskelfasertypen zu sprechen: die FT-Zellen (Typ-II-B). Sie ermöglichen eine explosive, schnelle Muskelleistung, wie sie bei Hochgeschwindigkeiten – etwa im Rennsport, in der Vielseitigkeit oder auch beim Absprung im Springsport – gebraucht werden. So schnell wie diese Fasern hochfahren, so schnell ermüden sie jedoch auch, da sie nur gering mit Sauerstoff versorgt werden und kein Fett verbrennen können, sondern ausschließlich auf Kohlenhydrate angewiesen sind. Sie nutzen entweder Glukose aus dem Blut oder die Speicherform der Glukose, das Glykogen, das in den Muskelfasern gespeichert ist. So erklärt sich, warum Kraftfutter aus Getreide speziell für Renn- und Springpferde seine Berechtigung hat.

FasertypBeispielEnergiequelleErmüdung
ST: Slow-Twitch (Typ I)AusdauerFett (bes. kurzkettige Fettsäuren; Heu!)
Kaum Glukose
kaum
Fast Twitch   
FTH: Rote Fast Twitch (Typ-II-A)Versammelnde Lektionen des DressurpferdesFett (bes. kurzkettige Fettsäuren > Heu!)
Glukose (z. B. Getreide)
mittel
FT: Weiße Fast Twitch (Typ-II-B)Explosive Kraftentwicklung beim Absprung beim SpringenGlukose (z. B. aus Getreide)
Glykogen (Speicherzucker in Muskel und Leber)
schnell

 

Das Dressurpferd

Von seinem Dressurpferd wünscht sich der Reiter Durchlässigkeit, einen locker mitschwingenden Rücken, ein leicht anzusprechendes, aktives Hinterbein, ein hohes Maß an Versammlungsfähigkeit und ruhige, gelassene Aufmerksamkeit. Um diese Ansprüche erfüllen zu können, benötigt ein Dressurpferd – genauso wie ein Fahrpferd – in erster Linie ST- und FTH-Zellen (Typ-II-A), also diejenigen Muskelzellen, die überwiegend Fett verbrennen. In einzelnen Lektionen sind auch die schnell zusammenziehbaren FT-Zellen (Typ-II-B) gefragt (z. B. kraftvoller, ausdrucksstarker Antritt in den Verstärkungen, fliegende Wechsel). Wenngleich in Maßen, denn im Viereck sind Aktionen wie explosives Buckeln, ein Sprung etc. bekanntlich eher unerwünscht.

Grundsätzlich gilt deshalb beim Dressurpferd: viel Heu, dafür eher weniger Kohlenhydrate, eventuell noch etwas Öl, da die wichtigsten Energiequellen für die ST-Zellen wie auch für die FTH-Zellen kurzkettige Fettsäuren sind. Gutes, blattreiches Wiesenheu ist reich an Zellulose, welche die Dickdarmflora zu kurzkettigen Fettsäuren abbaut, die für gleichmäßigen Energienachschub sorgen. Und: nicht zuletzt schafft Heu im Dickdarm auch noch einen belastungsfähigen Wasser- und Elektrolytspeicher. Erhält ein Dressurpferd zu wenig oder sehr grobstängeliges, holziges Heu, äußert sich das oft als erstes in mangelnder Rückentätigkeit, schlechter ansprechbarem Hinterbein, Problemen in den Traversalen und mangelhaftem Abkippen im Becken. Warum? Weil die Dickdarmflora die holzigen Anteile ungenutzt liegen lassen muss. Dafür hat sie nicht "das richtige Werkzeug".

Bei sehr starker Beanspruchung kann es sinnvoll sein, das Futter eines Dressurpferdes mit Pflanzenöl (maximal 240 ml, also bis zu rd. 40 ml/100 kg Körpergewicht pro Tag, aufgeteilt auf mindestens drei Mahlzeiten) anzureichern, um den Energie-, nicht aber den Eiweißgehalt der Ration zu erhöhen, denn zu viel Eiweiß muss energetisch aufwändig über Leber und Nieren entsorgt werden. Dies führt unter anderem zum Verlust von Wasser und Elektrolyten über Darm und Nieren. Das dadurch schrumpfende Wasserreservoir und der Energieverlust mindern die Leistungsfähigkeit.

Ein 1,70 Meter großes (Stockmaß) und rund 630 Kilogramm schweres Dressurpferd sollte bei leichter Arbeit rund zwölf Kilogramm Heu und höchstens 1 kg Hafer bekommen. Bei mittlerer Arbeit bis zu einer Stunde täglich (mit vermehrter Trab- und Galopparbeit) und bei sehr anspruchsvollem Training (90 Minuten täglich, Grand-Prix-Niveau) bleibt die Heumenge dieselbe, die Haferration erhöht sich dann aber auf ca. 2,5 kg. Bei Bedarf bringt unser Magnoturbo® das gewünschte Mehr an Energie, für die individuelle optimale Feinabstimmung. Neben Heu und Hafer ist es sinnvoll, zusätzlich individuell abgestimmte Ergänzungsfuttermittel mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu füttern. Wir empfehlen beim Dressurpferd unser sehr hochwertiges Mineral Magnolythe® S100, nicht zuletzt aufgrund seiner positiven Wirkung auf die Rittigkeit der Pferde, wie eine Vielzahl unserer Kundinnen und Kunden immer wieder begeistert berichten.

Mehr zur Sportpferdefütterung des Dressurpferdes erfahren Sie hier.

Das Springpferd

Im Parcours werden vom Pferdekörper Höchstleistungen verlangt: Die Muskeln müssen beim Absprung explosive Kraft entwickeln und in engen Wendungen hohe Fliehkräfte ausgleichen können. Ein Springpferd muss hoch konzentriert sein, blitzschnell reagieren können und soll dabei trotzdem nicht "aufdrehen", sondern sich gehorsam und durchlässig jederzeit wieder aufnehmen lassen.

Für die explosive Kraftentwicklung am Sprung zuständig sind die FT-Zellen, die keine kurzkettigen Fettsäuren aus dem Heu, sondern ausschließlich Kohlenhydrate verbrennen. Das bedeutet aber nicht, dass Springpferde nun übermäßig viel Kraftfutter und kaum Heu bekommen sollten. Springcracks brauchen zwar mehr Kohlenhydrate als Dressurpferde, aber übertrieben große Mengen an Getreide oder Müsli können die Darmflora stören, Magengeschwüre verursachen, den Appetit senken, den Insulinbasalwert erhöhen und schlussendlich auch zu Rittigkeitsproblemen und Leistungseinbrüchen führen.

Der Pferdekörper kann nur rund ein Prozent seiner Masse in Form von Kohlenhydraten (als Muskelglykogen) speichern, der Rest wird in Fett umgewandelt und steht dadurch nicht mehr als schneller Energielieferant für die FT-Zellen zur Verfügung. Auch beim Springpferd sollte deshalb reichlich gutes Wiesenheu auf dem Speiseplan stehen. Die daraus gewonnenen flüchtigen Fettsäuren sind ein kontinuierlicher Energielieferant, auf den auch das Springpferd zwischen den Sprüngen dringend angewiesen ist.

Nicht nur, aber auch beim Springpferd darf die ausreichende Versorgung mit Elektrolyten nicht aus dem Blick geraten, denn auch der Wasser- und Elektrolythaushalt entscheidet wesentlich über die Leistungsfähigkeit.

Ein Springpferd mit einem Stockmaß von 1,70 Meter sollte rund elf Kilogramm Heu, also etwas weniger als ein Dressurpferd mit den gleichen Körpermaßen, erhalten. Dafür ist die Haferration leicht erhöht: Bis zu 1,4 kg bei leichter Arbeit, ca. 3 kg bei mittelschwerer Beanspruchung (dann verteilt auf 3 Mahlzeiten). Unsere Empfehlung: Magnoturbo® je nach Bedarf sowie Magnolythe® S100 runden das tägliche Menü ab und in Zeiten erhöhten Schweißverlustes bringt Megalyt Sol® die wichtigen Elektrolyte im richtigen Verhältnis zueinander zurück.

Mehr zur Sportpferdefütterung des Springpferdes erfahren Sie hier.

Das Vielseitigkeitspferd

Der Alleskönner unter den vierbeinigen Sportlern braucht sowohl ST- und FTH-Zellen für die Dressur und die Ausdauerleistung im Busch als auch genügend schnelle FT-Zellen für die Springprüfung und die Hindernisse im Gelände.

Vielseitigkeitspferde bekommen gutes, blattreiches Wiesenheu in einer Menge von 1,8 bis 1,9 Prozent ihrer Körpermasse. Die damit verbundene Bildung von Acetat (kurzkettige Fettsäure) für den Energiestoffwechsel ist für die im Vielseitigkeitssport geforderten FTH-Zellen gut, und gleichzeitig sorgt das Heu dafür, dass das Pferd ausreichend trinkt und über einen stabilen Wasser- und Elektrolytspeicher im Dickdarm verfügt.

Dieser natürliche Wasserspeicher ist wichtig, um während der enormen Anstrengung auf der Geländestrecke alle biochemischen Reaktionen wie den Energiestoffwechsel voll funktionsfähig zu halten, eine Bluteindickung und Belastung des Kreislaufes zu verhindern sowie die Körpertemperatur über das Schwitzen schnell zu regulieren. Zur Heumahlzeit passt beim Vielseitigkeitspferd "Hafer mit Öl-Dressing".

Ein ungefährer Richtwert für ein 550 Kilogramm schweres Pferd, das mittel bis stark gefordert wird, wären 10 bis 10,5 Kilogramm Heu, ca. 2,5 kg Hafer und 150 ml Magnopower Liquid®. Dazu bedarf es natürlich noch einer Ergänzung mit Vitaminen und Spurenelementen, damit ausreichend Coenzyme für reibungslos ablaufende Stoffwechselvorgänge vorhanden sind, also 60 g Magnolythe® S100, evtl. noch Magnoturbo® bei Bedarf und natürlich nicht zuletzt Megalyt Sol® zum Ausgleich von Elektrolytverlusten.

Mehr zur Sportpferdefütterung des Vielseitigkeitspferdes erfahren Sie hier.

Was also tun?

Sie sehen, dass die Leistungsfähigkeit der Sportpferdemuskulatur von verschiedenen Faktoren abhängig ist und es viele Stellschrauben gibt, an denen man ansetzen kann. Wichtig zu wissen ist zunächst immer, was genau benötigt wird , denn keine Fütterungsergänzung allein kann alle vorhandenen Stellschrauben des Sportpferdes bedienen.

Ausgangspunkt ist immer die entsprechende Versorgung mit qualitativ hochwertigem Heu in ausreichender sowie angepasster Menge. Defizite des Heus in der Versorgung mit Mineralien oder Eiweiß lassen sich wiederum über geeignete Rationsergänzungen ausgleichen.

In einem ersten Schritt benötigt die Pferdemuskulatur eine entsprechende Versorgung mit Mengen- und Spurenelementen sowie Vitaminen und Antioxydantien, damit alle grundlegenden Stoffwechselfunktionen, insbesondere der Muskulatur, ungestört ablaufen können.

Nicht nur, aber insbesondere für Sportpferde empfehlen wir unsere Mineralisierungen Magnolythe® S100, mit Fokus auf die Rittigkeit, sowie unser Magnomyoforte® das insbesondere die Bedürfnisse des Muskelstoffwechsels adressiert. Gute Erfahrungen machen einige unserer Kunden, die beide Produktziele verbinden möchten, mit einer 50:50 Gabe unserer beiden Produkte.

Sofern allerdings die energetische Kraftentfaltung der Ansatzpunkt sein soll, ist neben einer Überprüfung der Heufütterung, die individuell dosierbare Zufuhr von hochwertiger Energie (ohne heiß zu machen) von besonderem Interesse. Hierfür empfehlen wir unser Magnoturbo® als schnell verfügbares Energiekonzentrat für die Muskulatur und deren maximale Kraftentfaltung. Besonders interessant ist, dass Sie Magnoturbo® sehr genau und individuell passend dosieren können, um das für Sie ideale Level zu erreichen.

Lässt dagegen die Substanz der Muskulatur zu wünschen übrig und/oder der Muskelaufbau, so empfehlen wir die Versorgung mit hochwertigen Aminosäuren. Dies kann entweder grundlegend über unser Aminosäurenergänzung Magnomino erfolgen oder durch unser Magnovital®, das sich insbesondere aufgrund der weiteren Eigenschaften von Spirulina platensis an Sportpferde im Training oder Pferde mit Stoffwechselproblemen (EMS) richtet.

Schließlich kann auch der Elektrolythaushalt eine (leistungseinschränkende) Rolle spielen und hier empfehlen wir unser zuckerfreies Megalyt Sol®, um vorhandene Defizite auszugleichen.

Produktempfehlungen zum Thema

Magnolythe® S100
Der Vitalstoffkomplex, der Rittigkeit neu definiert
Magnoturbo®
Das intelligente Kraftpaket für Energie und Muskulatur
Magnovital®
Unser Muskelbooster auf vitalstoffreicher Spirulinabasis
Magnomyoforte®
Mineral-Vitalstoffkombination für eine optimale Muskelfunktion
Magnomino®
Aminosäurenkonzentrat zur Sicherung der Proteinversorgung
Magnopower Liquid®
Zuckerfreie Power für mehr Leistung und Substanz
Megalyt Sol®
Elektrolytverluste auszugleichen ist (überlebens-)wichtig

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