Das Springpferd, explosive Kraftentfaltung

Fallbeispiel: Die Lust am Springen verloren
„Mein Pferd (10 Jahre, Springpferd, aktuell L Niveau) hat vor ca. 8 Wochen angefangen, beim ersten Antraben unrund zu laufen und vermehrt zu stolpern. Während der Reiteinheit ist dies nicht mehr aufgetreten. Außerdem hat er die Lust am Springen verloren, was sich insbesondere daran bemerkbar gemacht hat, dass er angefangen hat zu stoppen, vor allem nach engeren Rechtswendungen. (…) Nun sind wir in Woche 4 und ich merke tagesabhängig, dass er wieder etwas unrunder läuft. Daher wollte ich ihn nun mit einem Zusatzfutter entsprechend unterstützen.“
Springpferde: Eleganz und Stärke

Was im Springsport so leicht und elegant aussieht, ist das Ergebnis eines perfekten Zusammenspiels von Rittigkeit und Muskelketten, explosiver Kraftentfaltung der Muskelfasern sowie einer funktionsstarken Bauch- und Rückenmuskulatur. Springen erfordert weiterhin die gleichzeitige Anspannung und Dehnung sowie blitzschnelle präzise Koordination von Auge-Nerv-Muskelzelle, um Leistungen zu erbringen.
Die Bascule als natürliche Wölbung des Pferderückens über einem Hindernis, ermöglicht einen gleichmäßigen Bewegungsablauf. Dazu kommt eine Vorhand, die die ungeheuren Kräfte bei der Landung federnd abzufangen weiß. Der Körper des Pferdes muss in engen Wendungen Fliehkräften widerstehen, sich über dem Wassergraben extrem dehnen und danach sofort wieder aufnehmen können, wenn das Auge den nächsten Steilsprung meldet.
Springpferde benötigen weiterhin kompromisslose Balance, ein frei bewegliches Becken und Hüfte, eine starke Muskulatur der Hinterhand für explosive Kraftentfaltung beim Absprung und eine starke Muskulatur der Vorhand, um die Kräfte der Landung für das Stützgewebe (Sehnen, Gelenke) abfedern zu können. Springpferde sind auf eine perfekt funktionierende Bauch- und Rückenmuskulatur angewiesen, um ohne Bewegungseinschränkung in der dorsalen und ventralen Muskelkette frei baskulieren zu können. Eine störungsfreie Verdauung bei mittlerer Füllung des Verdauungstraktes ist nicht zuletzt schon deshalb anzustreben.
Diese Einführung zeigt uns: Ein Springpferd benötigt für seinen Sport alle drei Muskelfasertypen. Die schnell kontrahierenden weißen Muskelfasern (FT-Zellen) sind die Garanten für Geschwindigkeit und punktuelle explosive Kraftentfaltung beim Absprung. Die FTH-Zellen (unterstützt von den ST-Zellen) sind für Tempo, Fliehkräfte, Bascule und Landung verantwortlich. Die langsam kontrahierenden, aber nicht ermüdenden ST-Muskelzellen unterstützen die isometrische Muskelarbeit (Anspannung der Muskulatur ohne Längenveränderung, wichtig für Haltearbeit bei Bascule, Landung und in engen Wendungen). Mehr zum spannenden Thema der Pferdemuskulatur finden Sie hier.
Heubetont füttern

Heu liefert kurzkettige Fettsäuren als Energiequelle, die den ausschließlich Fett verbrennenden, langsam kontraktilen ST-Zellen, wie auch den schnell kontraktilen FTH-Zellen, die neben Glukose und Glykogen, ebenfalls Fett verbrennen, zugeführt werden.
Darüber hinaus enthält Heu auch Zucker (Kohlenhydrate), der im Dünndarm aufgenommen und dann als Energiequelle in Form von Glucose/Glykogen genutzt wird. Somit ist Heu für das Springpferd die wesentliche Nährstoffquelle, sowohl für die roten, schnell kontrahierenden FTH-Muskelfasern, als auch für die beim Springpferd so wichtigen weißen, schnell kontraktilen FT- Muskelfasern.
Qualitativ gutes, blattreiches, bis Mitte der Blüte geschnittenes Wiesenheu ist für ein Springpferd das wichtigste aller Futtermittel. Mindestens 1,7% – besser noch 1,8–2% – der Körpermasse sind ein absolutes Muss, allein schon für die Gesunderhaltung des Verdauungstraktes, aber auch als Energielieferant für alle drei im Springsport geforderten Muskelzelltypen.
Die Dickdarmflora des Pferdes kann Zelluose und Hemizellulose abbauen, aber kein Lignin, das heißt, stängeliges, sehr raues Heu ist definitiv (zu viel) Ballast. Das Springpferd benötigt zwar für seine Verdauung ausreichend Ballaststoffe, doch überflüssiger funktionsloser Ballast muss definitiv vermieden werden.
Eine heubetonte Fütterung bei mittlerer Darmfüllung, lässt ein frei nach vorn unter den Schwerpunkt tretendes Hinterbein zu, sorgt darüber hinaus für ausreichende Beschäftigung (Wohlbefinden) und Kauaktivität (Speichelbildung zur Magenpufferung) der Pferde und ist somit als ideal anzusehen. Neben einer ausreichenden Raufutterversorgung von mindestens 1,8–2 kg je 100 kg Körpergewicht sollten Springpferde möglichst hochkalorische und hochverdauliche Krippenfutter bekommen.
Bei allen Pferden die gewässertes oder bedampftes Heu erhalten, ist zudem die Proteinversorgung in den Blick zu nehmen, um Versorgungslücken auszuschließen. Um die Proteinversorgung zu sichern empfehlen wir unser Magnomino®. Nähere Informationen zum Thema Proteinversorgung beim Pferd finden Sie hier.
Viel Getreide = viel Kraft?

Wir werden oft gefragt: Kann die Energiezufuhr eines Springpferdes für dessen explosive Kraftentwicklung praktischerweise in erster Linie über Krippenfutter gesteuert werden? Dies könnte man bei einer oberflächlichen Betrachtung der FT- und FTH-Muskelfasern (beide verwenden Kohlenhydrate, also Zucker, als Treibstoff) fast annehmen. Die Antwort auf diese Frage ist dennoch ein klares Nein, denn der Speicher für Glykogen ist beim Pferd begrenzt. Alles, was darüber hinaus geht, wird in Fett umgewandelt.
Zudem steigt mit steigender Stärkemenge das Risiko für Magengeschwüre und Koliken. Unabhängig von diesen ernsten gesundheitlichen Risiken werden auch schon bei geringen Störungen der Verdauungsabläufe die so wichtigen Bauch- und Rückenmuskeln zu Lasten der sportlichen Leistung in ihrer Funktion eingeschränkt.
Hafer sollte beim Springpferd nur in Mengen bis zu max. rd. 450 g Hafer je 100 kg Körpermasse und Tag eingesetzt werden (max. 2,7 kg Hafer bei 600 kg KGW; Mengen von 900 g pro Mahlzeit sollten nicht überschritten werden). Damit ist verdauungsphysiologisch eine Obergrenze erreicht, die durch teilweisen Ersatz von Hafer gegen Öl auch abgesenkt werden kann. Das wiederum schont den Pferdemagen (geringere Stärkeaufnahme).
Intensiv geforderte Springpferde sollten generell nur gut verdauliche Getreide in die Futterkrippe bekommen, aber bitte in verträglicher, den Sport nicht negativ beeinflussender Art und Menge. So gehören aus unserer Sicht Gerste oder Mais nicht in den Futtertrog eines Springpferdes.
Zu beachten ist ferner der Zeitpunkt der Getreidefütterung, die in einem entsprechenden Abstand zur Prüfung erfolgen sollte, um ein Leistungstief aufgrund der Insulinaktivität zu vermeiden.
Spiel mit Energie: Magnoturbo®
Springpferde sind Top-Athleten, deren Muskelfasern auf Anforderungen blitzschnell reagieren und punktuelle Spitzenleistung abliefern müssen. Für das gewisse Extra an Energie sorgt auch beim Springpferd unser Magnoturbo®.
Ein Grund, weshalb viele Springreiter unser Magnoturbo® schätzen, es schenkt ein individuelles Mehr an Kraft, ohne die Pferde dabei heiß zu machen. Souveräne dynamische Gelassenheit und wenn gefordert absolute explosive Muskelkraft – das ist der entscheidende Produktvorteil.
Der zweite Umlauf oder das Stechen oder die Finalprüfung am Tag 3, es gibt im Springsport etliche sehr gute Gründe, den FT-Zellen die Chance zu geben, sich möglichst schnell zu regenerieren. Gerade auch für Pferde deren Appetit auf dem Turniergedrosselt ist, ist Magnoturbo®der ideale Energielieferant.
Probleme des Springpferdes
Kommen wir zurück auf die Gesundheit des Verdauungstraktes. Überhöhte Stärkemengen steigern bekanntermaßen das Risiko von Magengeschwüren und Koliken.
Magengeschwüre sind beim Springpferd, dessen Magen beim Absprung wie auch bei der Landung zusammengedrückt wird und dessen Magensäure, insbesondere bei diesen Bewegungsabläufen, zudem ordentlich in Wallung gerät, nicht nur ein medizinisches Problem, sondern schränken die sportliche Leistung extrem ein. Man kann sich leicht vorstellen, welcher Schmerz ausgelöst wird, sobald eine beschädigte Magenschleimhaut mit Säure geflutet wird. Verständlicherweise verweigert in diesen Fällen selbst ein sehr tapferes und hochmotiviertes Springpferd die Zusammenarbeit oder macht unnötige Fehler. Für magenempfindlich Pferde und Pferde mit Magenschleimhautveränderungen empfehlen wir unser Magnoguard®, das mit seiner schützenden Gelschicht die Regenration der Magenschleimhaut unterstützen kann.
Die Rückenlinie eines baskulierenden Pferdes zu sehen ist beeindruckend. Dass die ventrale (bauchseitige) Muskelkette sich hierfür ohne jede Einschränkung anspannen können muss, leuchtet jedem Betrachter ein. Doch das ist nur möglich, wenn weder Blähungen, noch eine minimale Anschoppung, noch unnötiger Ballast im Bauchraum die Beweglichkeit in Hüfte und Becken oder die Tätigkeit der Bauchmuskeln einschränken. Wichtig hierfür ist, dass der Darm ohne Einschränkungen funktionieren kann und hierfür empfehlen wir unser Magnozym®, das toxinbindende und darmfloraaufbauende Komponenten miteinander verbindet, um den Darm wieder auf Kurs zu bringen.
Der Rücken eines Springpferdes muss in besonderem Maße in der Lage sein, seine Rückenmuskeln gleichzeitig anzuspannen, zu dehnen und geschmeidig zu balancieren. Nur dann kann die horizontale Wirbelbrücke Becken und Schulter verbinden. Ist die dorsale und ventrale Rumpfmuskulatur nicht stabil genug, sind mangelnde Balance, Ausweichbewegungen, Fehlbelastungen und Verletzungen der Gliedmaßen vorprogrammiert.
Benötigt der Absprung eine enorme konzentrische Muskelarbeit im Bereich der Hinterhand, des Beckens, der ventralen Rumpfmuskulatur sowie beim schnellen Anheben der Vorhand, bedarf es in der Flugphase isometrischer Muskelleistung und Dehnung (exzentrische Kontraktion der dorsalen Rumpfmuskulatur) in der Bascule. Die Rücken- und Halsmuskulatur muss in dieser Phase für die perfekte Balance sorgen.

Um den Muskelaufbau und die Regeneration zu unterstützen, ist, laut neueren Studienergebnissen, die gezielte Gabe bestimmter Aminosäuren (z. B. Cystein) in zeitlichem Zusammenhang mit der Belastung (Training oder Wettkampf) sinnvoll. Hierfür haben wir Magnovital® entwickelt. Um die bestmögliche Wirkung im Muskelstoffwechsel zu erzielen, sollte Magnovital® in dem Zeitraum 30 Minuten vor, bis 2 Stunden nach dem Training (oder Wettkampf) gegeben werden.
Muskulatur muss aber nicht nur vorhanden sein, sie benötigt auch Energie zur Kraftentfaltung. Springpferde sind Top-Athleten, deren Muskelfasern auf Anforderungen blitzschnell reagieren und punktuelle Spitzenleistung abliefern müssen. Für das gewisse Extra an Energie sorgt beim Springpferd unser Magnoturbo®, ein schnell verfügbares Energiekonzentrat mit dem zusätzliche Energie, bedarfsgerecht und individuell, zur Verfügung gestellt werden kann.
Ein Grund, weshalb viele Springreiter unser Magnoturbo® schätzen, es schenkt ein individuelles Mehr an Kraft, ohne die Pferde dabei heiß zu machen. Souveräne dynamische Gelassenheit und, wenn gefordert, absolute explosive Muskelkraft – das ist der entscheidende Produktvorteil, den viele unserer Kunden seit Jahrzehnten erfahren.
Der zweite Umlauf oder das Stechen oder die Finalprüfung am Tag 3, es gibt im Springsport etliche sehr gute Gründe, den FT-Zellen die Chance zu geben, sich möglichst schnell mit Hilfe von Energiezu regenerieren. Gerade auch für Pferde deren Appetit auf dem Turnier gedrosselt ist, ist Magnoturbo® der ideale und konzentrierte Energielieferant.
Gerade bei mehrtägigen Springprüfungen sind die körpereigenen Glykogenreserven schnell aufgebraucht und das Risiko von Leistungseinschränkungen erhöht sich. Aus diesem Grund empfehlen wir die Gabe von 50-70 g Magnoturbo® in den ersten 6 Stunden nach der Belastung, da in diesem Zeitraum die Glykogensyntheseaktivität besonders aktiv ist, wodurch entleerte Speicher aufgefüllt werden können.
Die Landung schließlich fordert dann Hals- Brust- und Schultergürtelmuskulatur, um die enormen Kräfte federnd abzubremsen und Sehnen und Gelenke zu schützen. Elementar hierfür ist ein tragfähiger Bewegungsapparat, den Sie mit den bioaktiven Kollagenpeptiden unseres Magnokollagens® umfassend unterstützen können.
Beispielration Springpferd
Nachfolgende Beispielration empfehlen wir Springpferden mit mittlerer Arbeit regelmäßig, um besonders gut für den Wettkampf vorbereitete zu sein. Mit folgenden Bausteinen können Sie eine individuelle Ration für Ihr Springpferd zusammenstellen. Gern helfen wir Ihnen dabei, sprechen Sie uns gerne an.
- Heu: blattreich, 1. Schnitt, hygienisch einwandfrei
- 1,8–2 kg pro 100 kg Körpergewicht
- = 10,8–12 kg pro Tag bei 600 kg KGW
- 1,8–2 kg pro 100 kg Körpergewicht
- Kraftfutter:
- Energiereich bei moderatem Stärke- und Fettgehalt
- Tagesmenge rd. 300–450 g Kraftfutter pro 100 kg Körpergewicht (pro Mahlzeit sollte nicht mehr als 900 g Kraftfutter gegeben werden)
- Vorschlag mit Hafer und Öl: 400 g Hafer und 10 ml Öl (z. B. Magnopower Liquid®) pro 100 kg KGW
- = 2,4 kg Hafer + 60 ml Öl bei 600 kg KGW pro Tag
- Hinweis zur Ölfütterung: 3-4 Wochen vor der Leistungsanforderung anfangen; Anfütterung mit 20 ml pro Mahlzeit, dann langsam steigern; Mengen von über 15 ml Öl pro 100 kg KGW auf mehrere Mahlzeiten verteilen
- Mineralfutter: Zur bedarfsgerechten Versorgung mit Mineralien und Vitaminen
- 10–15 g Magnolythe® S100 (mit Fokus Rittigkeit) oder Magnomyoforte® (mit Fokus Muskelstoffwechsel) pro 100 kg Körpergewicht (= 60–90 g pro Tag bei 600 kg KGW)
- Fütterungsdauer: Dauerfütterung beim Sportpferd
- Anfütterung: In der ersten Woche (bzw. bis Sie einen positiven Effekt erleben) 15 g pro 100 kg Körpergewicht (= 90 g bei 600 KGW pro Tag)
Optionale IWEST® Ergänzungsfuttermittel
- Magnokollagen® für einen tragfähigen Bewegungsapparat
- 10–15 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- = 60–90 g pro Tag bei 600 kg KGW
- auf 1–2 Mahlzeiten verteilt mit etwas Feuchtigkeit geben
- 10–15 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- Magnovital® für die Muskulatur (Muskelbooster):
- 10–15 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- = 60–90 g pro Tag bei 600 kg KGW
- Empfehlung: auf 1–3 Mahlzeiten verteilt; ideal 30 min. vor bis 2 Stunden nach der Belastung füttern
- 10–15 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- Magnoturbo® für Kraft und Dynamik:
- Je nach Bedarf: 50–100 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- = 300–600 g Magnoturbo® pro Tag bei 600 kg KGW
- Empfehlung: auf 2–3 Mahlzeiten verteilt, ideal morgens und abends und/oder ab 1 Stunde nach der Belastung füttern
- Beginn: mind. 3 Wochen vor der Leistungsanforderung
- Unser Tipp zur schnellen Regeneration nach intensiver Leistungsanforderung: Innerhalb von sechs Stunden nach der Leistung 50-70 g pro 100 kg Körpergewicht anbieten
- = 300-420 g pro Tag bei 600 kg KGW, verteilt auf mehrere kleine Portionen
- Je nach Bedarf: 50–100 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- Megalyt Sol® zur Sicherung der Elektrolytversorgung:
- 1 Messlöffel (ca. 30 g) auf 10 l Wasser geben; bei starken Schweißverlusten 2 x 10 l Elektrolyt-Lösung anbieten
- Trunk als tägliches Angebot zur Selbsttränke in der Box oder auf dem Paddock; immer zusätzlich frisches Wasser zur freien Verfügung anbieten
- Wichtig: Beginnen Sie ein paar Tage vor der sportlichen Leistung mit dem Angebot an ihr Pferd und bieten Sie die zudem Lösung direkt nach dem Transport an
- Magnoguard® als zusätzlicher präventiver Magenschutz:
- 15–35 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
- = 90–210 g pro Tag bei 600 kg KGW
- mehrmals tägliche Gabe empfohlen (2–4 Portionen)
- Fütterungshinweise: Bei magenempfindlichen Pferden generell als Dauergabe (= 90 g bei 600 kg KGW)
- An Turniertagen, bei Transporten oder erhöhter Trainingsbelastung hohe Dosierung auf 3–4 Portionen aufteilen
- Einzelgaben können durch Magnoguard® Leckerli (1–2 Handvoll) ersetzt werden
- 15–35 g je 100 kg Körpergewicht (KGW)
Anmerkung: Unsere Beispielrationen bilden allgemeine Empfehlungen ab, ohne an dieser Stelle auf weitere Faktoren wie z. B. das Gewicht, das sportliche Leistungsniveau oder für den jeweiligen Einzelfall weitere wichtige Sachverhalte eingehen zu können. Diese berücksichtigen wir für Sie sehr gerne im Rahmen unserer individuellen Fütterungsberatung. Sprechen Sie uns einfach an und wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine für Ihr Pferd geeignete Fütterungsstrategie.









