Vielen lieben Dank für die schnelle, wirklich unkomplizierte und großzügige Hilfe!!!!!!

Deutscher Reitponywallach Diabolo
Deutscher Reitponywallach
Diabolo

Sehr geehrte Frau Dr. Meyer,

unser Diabolo, ein 13 -jähriger Deutscher Reitponywallach hatte nun schon mehrmals Hufrehe.

Die Auslöser waren uns dabei immer wieder ein Rätsel. Diabolo ist schlank, wird knapp gehalten und hat regelmäßig und ausreichend Bewegung.

Mal dachten wir, es war die Fütterung von Selen …mal dachten wir, es war der Hufbeschlag und die zu frühe Belastung….mal dachten wir, er hätte Jakobskreuzkraut erwischt…. - an dieser Aufzählung sieht man schon unsere zunehmende Ratlosigkeit. Auch sein Blut wurde wiederholt untersucht…nichts war auffällig…

In unserer Hilflosigkeit hatten wir die Möglichkeit, mit Frau Dr. Meyer zu telefonieren. Sie gab uns den Rat, Diabolo Magnozym zu füttern und  möglichst auf Hafer und Leckerlis  zu verzichten ….

Frau Dr. Meyer war nicht die Lehrmeisterin am Telefon, die uns erstmal aufzeigt, was wir alles falsch gemacht haben mit Diabolo, sondern sie interessierte sich für den Krankheitsverlauf und versuchte mit uns eine akzeptable Lösung für Diabolo zu finden.

Magnozymwurde noch am nächsten Tag angeliefert. 

Diabolo ist seit vielen Jahren ein Pony der Tabaluga Kinder- und Jugendhilfe. Seine Spezialgebiete sind die Bodenarbeit mit vielen zirzensischen Lektionen, Reiten mit Halsring, Springen, Baden gehen im See…und vieles mehr…..

Nun geht es ihm wieder gut und er kann uns in der täglichen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wieder sehr wertvoll unterstützen.

Danke Frau Dr. Meyer für die schnelle, unkomplizierte und sehr verständnisvolle Unterstützung!

Wir denken Magnozym und der vollständige Verzicht auf Leckerlis könnten die Lösung sein…zumindest geht es Diabolo seit diesem Zeitpunkt gut, er ist wieder schmerzfrei und motiviert - mit gespitzten Ohren bei seinen täglichen Aufgaben.

Danke sagt Diabolo!

S. T.

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