FAQ Die Vitalität verbessern

Kann ich Magnolythe S100 auch meinem Freizeitpferd füttern?

Natürlich können Sie Magnolythe S100 für Ihr Freizeitpferd einsetzen um es optimal zu versorgen. Magnolythe S100 bietet Ihrem Pferd sämtliche Mineralien und Vitamine in nach wissenschaftlichen Erkenntnissen optimalen Mengenverhältnissen und in hoch verdaulicher Bindungsform. Nur bei einem lückenlos versorgten Pferd können alle Stoffwechselschritte reibungslos ablaufen. Zusätzlich enthält Magnolythe essentielle Aminosäuren zur Unterstützung des Muskelaufbaus.

Gerade zur Unterstützung stoffwechsellabiler Pferde ist die antioxidative Wirkung relevant, da die (bei unzureichender Selbstregulation im Übermaß produzierten) freien Radikale abgefangen werden, die sonst zu Störungen wichtiger Funktionen und Strukturen im Körper führen können.

Diese Funktionalität wurde für Magnolythe S100 in einem zellbiologischen Testverfahren seitens eines unabhängigen Institutes überprüft. Somit ist Magnolythe S100 derzeit das einzige Produkt auf dem Markt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt wurde. Sie werden dies an den positiven Veränderungen des Rittigkeitsverhaltens feststellen. Ansonsten können gesunde Pferde mit wenig Arbeitsbelastung durch Magnostable optimal versorgt werden.

Unterschied zwischen Magnostable und Magnolythe S100?

Magnostable ist eine komplexe Nährstoffergänzung, die bei Heu- und Haferfütterung den essenziellen Nährstoffbedarf eines Pferdes bei leichter bis mittlerer Arbeitsbeanspruchung deckt. Intensiv geforderte Sportpferde mit Turnierteilnahme oder Pferde mit einem sensiblen Stoffwechsel haben darüber hinaus einen erhöhten Bedarf an Aminosäuren, Elektrolyten, Vitaminen und Spurenelementen.

Um diesen Bedarf zu decken wurde Magnolythe S100 entwickelt.  Magnostable und Magnolythe S100 können auch in geringerer Dosierung miteinander in Kombination gefüttert werden.

Kann Magnostable mit Magnolythe S100 kombiniert werden?

 Oftmals ist die Kombination aus Magnolythe S100 und Magnostable eine gelungene Verbindung aus einer kostengünstigeren Grundversorgung durch Magnostable und einer Extrazulage der Mikronährstoffe in Magnolythe S100. Magnolythe S100 und Magnostable könnten Sie beispielsweise für ein 600 kg Pferd mit je 40 g kombinieren. Sie können die mengenmäßigen Anteile beider Produkte aber auch individuell anpassen, das heißt, Sie variieren die Menge an Magnolythe S100 je nach Rittigkeitsverhalten Ihres Pferdes.

Ca:P-Verhältnis in Magnostable und Magnolyte S100

Das Ca:P- Verhältnis sollte in Pferdefutterrationen nicht unter 1:1 und nicht über 3:1 liegen.

Im Pferdekörper sind 99 % des Gesamtkalziumgehalts im Skelett enthalten, ebenso sind hier 80 % der Gesamtphosphormenge lokalisiert. Das zeigt die Wichtigkeit der beiden Elemente für das Knochengerüst. Kommt es zu einer Unterversorgung mit Kalzium, wird, um die Konzentration im Blut aufrecht zu erhalten, dieses aus den Knochen mobilisiert. Leider funktioniert es nicht die Knochendichte durch vermehrte Calcium- und Phosphatfütterung zu erhöhen, da beide Mineralien schlecht löslich sind und somit bei überhöhter Zufuhr im Darm, Blut und Urin auskristallisieren. So führt nicht nur ein absoluter Mangel, sondern auch eine Erhöhung der Calciumzufuhr im Vergleich zur Phosphatzufuhr zu einem Phosphatmangel und umgekehrt.

In Magnostable liegt das Verhältnis von Ca:P bei 2,4:1, in Magnolythe S100 bei 2,6:1

Was ist die Dragierung?

Beim Dragieren handelt es sich um ein sehr aufwändiges Verfahren, bei dem hochreaktive Zusatzstoffe (Cofaktoren, z.B. Spurenlemente, Vitamine) voneinander getrennt werden.  Die Trennung von reaktiven Zusatzstoffen mittels einer (extrem dünnen) Glucoseschicht geht mit vielen Vorteilen einher.

Ein Vorteil liegt in der verbesserten Haltbarkeit durch den sicheren Schutz der empfindlichen Inhaltsstoffe durch Abschluss von Luftsauerstoff und anderen schädigenden Umweltfaktoren, wie z.B. Licht oder hoher Luftfeuchtigkeit.

Des Weiteren wird sichergestellt, dass vorzeitige Interaktionen der teilweise hoch reaktionsfähigen Cofaktoren vermieden werden.

Die Folgen davon reichten von Wirkungsverlust bis hin zur Bildung von für den Organismus extrem schädlichen Verbindungen, was nur mittels Dragierung sicher vermieden werden kann.

Darüber hinaus haben die Cofaktoren teilweise extrem unterschiedliche pH-Werte (von sehr sauer bis sehr basisch). Durch die Trennung kann die Wirksamkeit der Cofaktoren für den Stoffwechsel im Pferdekörper gesichert werden.

Ein Dragee kann aus bis zu 49 Schichten bestehen, weist eine gegenüber Umwelteinflüssen dichte Drageehülle sowie eine glatte Oberfläche auf. Als Folge entsteht ein extrem stabiles Endprodukt.

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