Briefe einer Pferdeoma

Arielle

Sehr geehrte Frau Dr. Meyer,

Meine Name ist Arielle. Ich bin eine 16jährige St.Pr.St. von Acord II-Wendekreis-Grande.

Ganz sicher haben Sie schon von mir gehört. Ich bin eine von sieben Staatsprämienstuten aus dem Zuchtstall „Rech-Thurnheer“ aus Bissen in Luxemburg. Männer gibt es bei uns natürlich auch sprich meinen 2jährigen Sohn und meinen 1jährigen Enkel.

Als Älteste unserer Sippschaft wurde mir aufgetragen, mich in aller Namen an Sie zu wenden. Aber bevor ich auf unser Problem genauer eingehe, möchte ich Ihnen erst einmal einen kleinen Einblick in unser (tägliches) Leben geben.

Wir sind also eine Gruppe von sieben Pferde-Damen (die Jungs werden zur Zeit in Deutschland aufgezogen) welche, und ich denke ich kann das so sagen, ein gutes Leben führen. Dies beginnt morgens so gegen 7 Uhr mit leckerem schwarzem Hafer und natürlich, wie könnte es anders sein, ebenfalls leckeren iWEST Produkten.

Danach geht es jetzt im Sommer auf unsere grünen Weiden, wo wir den ganzen Tag über schönes grünes und vor allem frisches Gras geniessen können. Abends gegen 19-20 Uhr gibt es dann wieder Hafer.

Im Winter genauso ausser, dass wir während der kalten Jahreszeit nicht auf die Weide können sondern nur in unserer grossen Halle sowie unserem Paddock Auslauf haben. Ach ja, hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass uns immer frisches Wasser (im Winter sogar leicht warmes Wasser) und Sommer wie Winter immer Heu soviel wir wollen zur Verfügung steht ?!

Ja uns geht es schon gut. Davon können andere nur träumen. Für mich persönlich der Himmel auf Erden, denn in meinem langen Pferdeleben habe ich nicht unbedingt viele schöne Zeiten erlebt. Ich wurde von einem zum anderen verkauft und hin und her geschoben. War nur gut um Pferdekinder auf die Welt zu setzen. Aber gut und viel zu essen und jeden Tag wie jetzt ein gutes Wort sowie einige Streicheleinheiten zu bekommen, war mir leider ganz oft verwehrt. Und, dass sich einmal jemand um meine Gesundheit bemüht hätte, davon konnte ich in meinem früheren Leben auch nur träumen. Wie oft lag ich da mit hohem Fieber, geschwollenen Beinen, Husten, Schnupfen usw. 

Und dann kam mein grosser Tag. Der Tag an dem einer meiner jetzigen Besitzer mich in Verden bei der Eliteauktion, wo ich mit einem meiner Kinder zur Auktion war, entdeckte. Vier Jahre hatten sie nach mir gesucht und nun endlich hatten sie mich gefunden. Das schreckliche daran war, dass mein früherer Besitzer einfach mit uns nach Hause fuhr noch bevor man ihn auf einen eventuellen Verkauf ansprechen konnte.

Aber ich hatte Glück und nur einige Tage später wurde ich über Telefon in den „Bissener Himmel“ verkauft. Leider musste ich aber noch den Rest des Winters und den Sommer in Luhmühlen verbringen, bevor ich in mein neues Zuhause umziehen konnte. In Luhmühlen lernte ich dann auch meine Freundin Elégance kennen, welche in Bissen geboren wurde und auch hier ihre Kinder und meine Freundinnen Fienchen, Fiona und Quintia zur Welt gebracht hat. Zusammen mit ihrer Schwester Frenchgirl und meiner Tochter Cindi bilden wir eben diese 7 köpfige Stutenherde in deren Name ich mich vertrauensvoll an Sie Frau Dr. Meyer wende.

Wie schon erwähnt werden wir mit iWEST Produkten und Hafer nach Strich und Faden verwöhnt. Und ganz besonders die etwas älteren Damen bekommen zusätzliche iWEST Produkte. Je nach Alter und Wehwehchen.

Tja wäre ich und ich möchte hier nur mal kurz mich als Beispiel nehmen eine 16jährige zweibeinige Dame würden alle hinter mir her pfeifen und mich so richtig knackig finden. Knacken tut es schon manchmal ganz schön aber leider sind dies nur meine alten Knochen L

Und genau hier beginnt mein Problem. Denn genau hier kommt Magnokollagen von iWEST ins Spiel. Ein tolles Pulver. Es hilft meinen alten Gelenken, macht mich wieder fit für den nächsten Tag und lässt mich das Leben geniessen. Wäre da nicht der für uns Pferde gewöhnungsbedürftige Geschmack. Ehrlich Frau Dr. Meyer ich muss flehmen, schnauben, husten. Muss mir die Nase am Gitter, die Lippen am Trog reiben. Die Augen verdrehen und die Ohren anlegen ja sogar ins Gitter beissen. Dabei denke ich an Karotten, Äpfel, Rüben, Birnen, Zimt usw aber all das hilft nichts. Ich muss es einfach so runter schlucken. Und auch Puppy unser Stall- und Wachhund (wenn er denn mal wach ist) isst MagnoKollagen nur gut vermischt in seinem Mittagessen. Der einzige der bis jetzt darauf verzichten kann, ist unser Miez Lucky.

Und schon wären wir beim eigentlichen Grund meines Schreibens angekommen. Magnokollagen mit Äpfel, Birnen, Karotten oder Zimtgeschmack. Wenn ich daran denke, läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Und wenn ich daran denke, dass es dies Pulver dann auch noch in Pelletform  geben würde… Hhhmmm !!! Diese Geschmacksrichtungen könnten wir uns natürlich auch bei anderen IWEST Produkten sehr gut vorstellen.

Frau Dr. Meyer, was halten Sie von unseren Verbesserungsvorschlägen ? Und genau als solches möchte ich mein bzw unser Schreiben verstanden wissen. Als Verbesserungsvorschlag und keinesfalls als Reklamation.

Gerne kommen wir auch mal vorbei um die verschiedenen Geschmacksrichtungen auszuprobieren und Ihnen mit Rat u. grossem Hunger zur Seite zu stehen.

Wir würden uns freuen baldmöglichst von Ihnen zu hören und grüssen Sie herzlichst

Ihre iWEST Kunden Arielle, Cindi, Elégance, Fienchen, Fiona, Frenchgirl, Goldrush, La Paz, Quintia und Puppy

 

 

Lieber Herr Rech,

wenn Sie bitte so freundlich wären und Arielle folgende Zeilen vorlesen wollten:

Hochverehrte Arielle,

selbstverständlich hatte ich bereits die Ehre, von Ihnen zu hören. Aber nun von Ihnen lesen zu dürfen, war mir eine ganz besondere Freude. Und ich darf vorausschicken: Ihre Zeilen entsprechen Ihrer Lebenserfahrung und dem fürstlichen Geblüt! Insofern getraue ich mich auch kaum, Sie kumpelhaft zu duzen, wozu wir Menschen ja tendieren; mitunter sogar in Fällen wo wir das Glück haben, eine Persönlichkeit wie die Ihre anzutreffen.

Dass Ihre Lebensumstände sich nicht nur zum Guten, sondern zum Besten gewendet haben, durfte ich verfolgen. In dem Zusammenhang darf ich auch voller Stolz anmerken, dass ich Ihre Menschen nun seit vielen Jahren beliefern darf und trefflich erfahren habe, dass sie alles, wirklich alles zum Wohle der Ihnen anvertrauten Geschöpfe zu leisten bereit sind. Gäbe es mehr solcher Menschen, die tägliche Arbeit wäre ein Genuss! Aber was rede ich, Sie dürfen sich ja in der geborgenen Sicherheit und Fürsorge trefflich wohl fühlen und geniessen dies auch so recht von Herzen, wie ich Ihren Zeilen entnehmen durfte.

Ihre Tochter Cindi gab mir bereits des Öfteren Grund zum Schmunzeln, bzw. hellem Lachen, denn sie verfügt über eine ganz besondere Persönlichkeit, die Ihre Betreuerin (Besitzer, was für ein unpassendes Wort in dem Zusammenhang!!!) vor so manche Herausforderung stellt. Keineswegs in Bezug auf die Tätigkeit im Sport, wohl aber in Bezug auf den erwarteten Komfort und vor allen Dingen an die Präsenz des dienenden Menschen.

Ihre Nachricht ob des Geschmackes von Magnokollagen bedrückt mich. Wohlwissend, dass ja nicht nur der Geschmack deutlich zu wünschen übrig lässt, sondern auch die Darreichungsform als - speziell mit Wasser in Verbindung gebracht- stark klebriges, feines Pulver. Das setzt sich an die Zähne, an die Schleimhäute, es ist nur entsetzlich und allenfalls in etwas Mash zu ertragen. Ich darf Ihnen also uneingeschränkt zustimmen und nicht nur das: feststellen, dass Sie eher untertrieben haben, bzw. wohl zu höflich waren, die Wahrheit beim Namen zu nennen: widerlich!

Puppy könnte die Kombi mit Leberwurst noch erträglich finden, aber was machen wir um Himmels willen mit Ihnen und Ihrer Familie? Sie bringen es eigentlich auf den Punkt: mischen mit Apfelpulver und pressen. Nur was sich so einfach anhört, ist beim besten Willen nicht in die Praxis umzusetzen. Diese bioaktiven Kollagenpeptide lassen sich nicht verpressen! Es handelt sich nicht nur um einen überaus empfindlichen Stoff, sondern diese abscheuliche Gelierung,die ja nun auch prompt einsetzt, sobald dieses Pulver von Ihnen aufgenommen wird, dieser abscheuliche Vorgang würde auch auf der Presse eintreten, je nach Luftfeuchtigkeit früher oder später. Dieses Pulver ist nicht in Zaum zu halten, es ist zu fein um mit sehr geringem Druck verpresst werden zu können, mit mehr Druck wäre dies technisch machbar, allerdings würde das Pulver Schaden nehmen und wie gesagt, es käme auch zu Gelierung.

Dennoch käme ich gerne auf Ihr Angebot zurück und darf Sie hiermit ganz herzlich einladen, Ihre Menschen zu bitten, einen Ausflug zu uns zu unternehmen. Und ich darf an dieser Stelle hoch und heilig versprechen, dass ich bis dahin allerdings auch nicht untätig sein werde. Seit geraumer Zeit (weit über zwei Jahre) bin ich auf der Suche nach einem standardisierten Extrakt aus der Hagebutte. Dieser wäre deutlich entlastender in Bezug auf Ihre Geschmacksnerven. Nun - möglicherweise der Grund, weshalb Ihre Menschen mit uns zusammenarbeiten - darf es natürlich nicht irgendeine Hagebutte sein, nein, wir suchen DIE Hagebutte, deren Kerne DEN optimalen Nutzen bieten……Ich will Sie nicht langweilen, aber sobald uns dies gelungen ist, würde ich mich überaus glücklich schätzen, wenn Sie das Produkt dann degustieren wollten. Die Pulverform werde ich fürchte ich nicht ersparen können, aber der Geschmack (ohne die hoch angereicherten entzündungshemmenden Fettsäuren aus Fisch) sollte sich dann doch zumindest deutlich verbessern!

Ich würde mich überaus glücklich schätzen, mit Ihnen einen gedeihlichen Schriftverkehr zum Wohle aller Pferde unterhalten zu dürfen, bedanke mich nochmals für Ihre überaus freundlichen Zeilen und darf Ihnen nicht nur beste Empfehlungen an Ihre gesamte Herde, sondern auch an Ihre Menschen aussprechen.

Mit allerherzlichsten Grüßen aus einem bereits wieder verregneten Bayern (Petrus ließ uns zum Glück ein paar Tage Sonne für die Heuernte genießen)

Ihre

Dorothe Meyer

 

 

Sehr geehrte Frau Dr. Meyer,

Wie gewünscht habe ich Arielle Ihre Mail vorgelesen.

Hier nun ihre Antwort.

Lieben Gruss

Der Sekretär

 

Liebe Frau Dr. Meyer,

Als erstes möchte ich mich für die verspätete Antwort entschuldigen. Wiedesaison ist angesagt. Sie verstehen...

Vielen Dank auch für Ihre netten Worte. Von Lebenserfahrung kann man in meinem Falle laut reden jedoch würde ich mein Geblüt eher als interessant als fürstlich ansehen obwohl... Ihre Worte gingen runter wie Butter.

Aber Frau Dr. Meyer, ich denke unter uns Frauen dürfen wir doch gerne DU sagen. Und ganz ehrlich gesagt jemand der mir Futter liefert ist immer mein Freund bzw meine Freundin. Mit meinen Menschen wie Sie sie nennen bin ich übrigens auch per DU. Ist ja auch angebracht so gut wie wir von denen gepflegt werden.

Nun ich muss zugeben, dass meine Tochter genau wie ich wirklich sehr anspruchsvoll sind. Da sind unsere Mitbewohnerinnen schon von einem ganzen anderen Schlag. Viel unkomplizierter was das Füttern und Wohlfühlen anbelangt. Da hört man praktisch kein Geschnaube, sieht man nie ein Flehmen noch hört man ein Husten oder Grunsen wenn es um's Essen geht. Höchstens mal ein vorwurfsvolles Wiehern da unsere Menschen manchmal nicht ganz so schnell sind wie wir uns das wünschen würden. Aber wir arbeiten dran...

Oh, wie ich lese haben Sie Magnokollagen wohl schon selber einnehmen müssen und wissen um den Geschmack und diese unangenehmen Nebenwirkungen dieses "Teufelszeugs". Nicht, dass es nicht ein Wundermittel wäre nein wo denken Sie hin. Es ist einfach nur das von Ihnen so treffend beschriebene Pülverchen welches die besagten Probleme bereitet.

Ja auch Puppy isst das Pulver NUR gut mit Fressnapf-Fleisch vermischt. Anderenfalls steht auch er voll und ganz hinter uns Pferde-Damen was den Geschmack angeht.  

Leider muss ich nun lesen, dass die Möglichkeit dieses Pulver in Pelletform zu pressen technisch nicht machbar ist. Schade

Aber wie wäre es denn sollte man besagte Hagebutte nicht finden können einfach Apfel- Birnen- Karotten- oder Zimtgeschmack untermischen würde. Bliebe immer noch das Problem mit dem klebrigen Pulver aber wenigstens würde es unserem Gaumen etwas mehr Freude bereiten. Selbstverständlich würden wir die verschiedenen Geschmacksrichtungen gerne für Sie testen. Schliesslich sind wir ja an der Verbesserung der iWest Produkte sehr stark interessiert und wenn ich Verbesserung sage denke ich dabei an die Verbesserung der Geschmacksrichtung nicht etwa der Qualität. Nein, daran ist wahrlich nichts auszusetzen. Das hören wir ja auch des öfteren abends beim Essen wenn unsere Menschen Besuchern die iWest Produkte erklären und dabei voll ins Schwärmen geraten. Und ob Sie es glauben oder nicht... unsere Menschen erzählen dabei natürlich auch immer die Geschichte bei der sie selber iWest Produkte gegessen haben und diese ihnen innerhalb kürzester Zeit Linderung beschert haben. Sie sehen unsere Menschen scheuen nicht davor zurück die Produkte an sich selber auszuprobieren. Und dies mit durchschlagendem Erfolg. Dies ist natürlich ein Grund dafür, dass wir das Pulver trotzallem essen denn wer hat schon Menschen die die verabreichten Produkte an sich selber "testen". Wobei man auch dazusagen muss, dass unsere Menschen wohl SEHR von iWest überzeugt sein müssen und dies hört man auch immer wieder in Gesprächen mit anderen Pferdemenschen. Deshalb war es mir auch unverständlich, dass ich beim Lesen Ihrer letzten iWest News gerade die zwei Menschen welche soviel Reklame für iWest machen nicht unter den Mitarbeitern von iWest finden konnte. Unter uns... wohl zwei von Ihren besten Mitarbeitern in Luxemburg. Psst !!! Wir wollen sie ja nicht zu sehr loben

Ich würde mich auf jedenfall freuen baldmöglichst von Ihnen zu lesen betreffend DIE Hagebutte oder andere Geschmäcker.

Allerdings habe ich noch andere Anliegen. 

Meine Freundin Fienchen hat mir aufgetragen Ihnen noch folgendes Problem zu schildern. Fienchen musste sich ja 2012 nach abgeschlossener SLP und erfolgreicher Stutenschau einer schweren Operation in Telgte unterziehen. Sie hatte naja wie soll ich es sagen. Lassen sie mich kurz nach links und rechts schauen. Also... naja unter uns Frauen sie hatte einen Tumor am linken Eierstock. Fussballgross und schmerzhaft. Nach der OP war sie noch 2 Monate in der "Reha" bevor die nach Hause kam.

Und da waren sie die weissen Haare in ihrem Fell. Über den ganzen Körper konnte man überall weisse Punkte (Haare) sehen die angeblich mit dem Fellwechsel verschwinden sollten. Gut gemeint aber voll daneben. Fienchen hat immer noch weisse Punkte. Grund genaug für unsere Menschen eine Blutprobe zu entnehmen. Resultat: Alles im Normalbereich. Auch der Tierarzt meinte Anfang April bei der Entnahme der Tupferprobe, dass innerlich alles ok wäre eine Lösung für die Punkte hatte auch er nicht. Wie könnten wir Fienchen helfen ? Ich schätze mal, dass iWest ganz sicher eine Lösung für Fienchen's Problem hat. Selbstverständlich habe ich auch schon mit unserem Menschen darüber gesprochen und er hat sich natürlich damit einverstanden erklärt, dass Sie uns gegebenenfalls das heilende iWest Produkt zusenden und von seiner Kreditkarte abbuchen.

Aber auch Fiona hat mich gebeten mich ganz herzlich bei Ihnen für den Artikel über Topathleten zu bedanken. Nicht alleine wegen dem interessanten Artikel nein viel mehr wegen dem Foto mit dem schönen Pferdemann. Sie wissen schon das Bild mit Damon Hill NRW und seiner Reiterin. Fiona schwärmt ja genau wie unser Mensch schon jahrelang von dem tollen Kerl. Unter uns Frauen... sie würde ihn ja so gerne verführen aber der Kerl ist unerreichbar und stellen Sie sich vor der verlangt auch noch Geld dafür. Leider sagt unser Mensch zuviel Geld  er könnte Fiona diesen Wunsch nicht erfüllen. Tja dann heisst es immer liebet und mehret euch und wenn dann mal eine will darf sie nicht.... Schon eine verrückte Welt.

So nun habe ich aber genug von Ihrer kostbarer Zeit gestohlen. Bleibt mir nur noch Ihnen im Namen aller Pferde-Damen, Hunden, Miezen und Menschen einen schönen und hoffentlich stressfreien Tag zu wünschen.

Ihre Arielle

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