Interessante Broschüren zum Download im PDF-Format

iWEST Kochschule

iWEST Kochschule

23 Seiten DIN A4 im PDF Format, mit tollen Rezepten

Inhaltsverzeichnis

Spargelsalat mit Frühlingsbohnen Falafel

Klare Ochsenschwanzsuppe Nudelteig
Raviolifüllungen

Lammrücken
Paprika und Frühlingslauch Polenta

Schokoladenmus Joghurtcreme Erdbeerspiegel Apfelstrudel Holunderblütensorbet

Biskuitrezepte - Wienermasse

Sehnen- und Gelenkprodukte im Vergleich

Sehnen- und Gelenkprodukte im Vergleich

2 Seiten DIN A3 im PDF Format
Wann braucht mein Pferd Magnoflexal, Magnobuild® Spezial, Magnokollagen®, Magnoarthro® oder Magnopodo®?

Der Weg zum Top- Athleten beginnt im Mutterleib

Der Weg zum Top-Athleten beginnt im Mutterleib

4 Seiten DIN A4 im PDF Format
Aufzuchtbedingte Skelettschäden lassen sich vermeiden, wenn Faktoren, die Einfluss auf die Entstehung von Gelenkserkrankungen haben, ernst genommen werden. Diese sind im Wesentlichen Trauma, Bewegung, Fütterung, Hormone, Genetik und Wachstum.

Haferbeurteilung

Haferbeurteilung

1 Seite DIN A4 im PDF Format
Getreidearten unterscheiden sich sehr stark in Bezug auf ihre Dünndarmverdaubarkeit und damit Verträglichkeit für den gesamten Pferdedarm. Die Verträglichkeit von Hafer ist am höchsten...

Husten beim Pferd

Husten beim Pferd

24 Seiten DIN A4 im PDF Format
Eine Sammlung von Artikeln der iWEST® News zum Thema Husten und Atemwegserkrankungen

Magengeschüre beim Pferd

Wenn der Magen rot sieht

16 Seiten DIN A4 im PDF Format
Ob Magenentzündung oder Magengeschwür, fest steht, beides kommt bei Pferden relativ häufig vor. Nimmt man die statistischen Zahlen für Magengeschwüre, so ist die Wahrscheinlichkeit, ein Pferd mit Magengeschwüren zu besitzen, gar nicht so gering. Bedenkt man zudem, dass das Magengeschwür meistens nur die Folge einer Magenentzündung (Gastritis) ist, so verdient dieses Thema die zugegeben sehr ausführliche Darlegung in diesen News.

Fütterung des Dressurpferdes

Fütterung des Dressurpferdes

4 Seiten DIN A4 im PDF Format
Die alten Meister der Reiterei machten für Rittigkeitsprobleme prinzipiell den Reiter bzw. dessen Unvermögen verantwortlich. Sie hatten zum damaligen Zeitpunkt auch nicht unrecht, denn die damals übliche „altmodische“ Pferdefütterung, stellte den Organismus der Pferde noch nicht vor solche körperliche Herausforderungen, wie manche „moderne“ Pferdefütterung.